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1. Umweltschutz ist ein wichtiges Thema, aber leider ein wenig aus der Mode gekommen.
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2. Sicherlich ist die Solarenergie die Energiequelle der Zukunft.
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3. Manchmal verzichte ich absichtlich auf eine Reise mit dem Flugzeug und wähle ein näheres
Urlaubsziel. Letztlich nehme ich aber dann doch das Auto, weil mir die Bahn zu umständlich und
unbequem ist.
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4. Ich bevorzuge biologische, möglichst gentechnikfrei erzeugte Lebensmittel aus meiner nahen
Umgebung.
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5. Ausruhen kann ich mich in der Pension, zuerst will ich Karriere machen.
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6. Ich glaube prinzipiell an die Möglichkeit des Weltfriedens. Es ist noch viel zu tun und ich fange
damit in meiner nächsten Umgebung an.
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7. Ich interessiere mich für die Entwicklung meiner Gemeinde/Stadt, habe aber leider keine Zeit mich
aktiv zu beteiligen.
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8. Ehrenamtliche Tätigkeiten und Vereinsmitgliedschaften bringen nicht viel und kosten nur Zeit.
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9. Kooperation ist was für die, die es alleine nicht schaffen.
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10. Ich freue mich, wenn ich Neues lernen kann. Um mich für die Zukunft fit zu halten, bringe ich mich
in viele Netzwerke ein.
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11. Nachhaltiges Wirtschaften wäre toll. Ich warte aber lieber erst mal ab, ob es bei den anderen
funktioniert und mache dann gerne mit.
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12. Ich tendiere dazu, Geräte zuerst reparieren zu lassen, bevor ich neue kaufe.
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13. Erdöl und Erdgas gibt es noch für viele Jahrzehnte. Wir sollten uns keine großen Sorgen
machen.
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14. Ich verbringe meine Freizeit am liebsten mit meiner Familie und Freunden beim Wandern und
Wellness-Ausflügen.
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15. Ich glaube nicht, dass Artensterben und andere Umweltkatastrophen zu vermeiden sind.
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16. Ich fürchte, Nachhaltigkeit wird sich nicht durchsetzen, weil die Menschen noch nicht wirklich reif
dafür sind.
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17. Ich versuche, möglichst viele Aktivitäten in meiner Gemeinde zu setzen, die der nachhaltigen
Entwicklung weiterhelfen, etwa eine ehrenamtliche Tätigkeit in sozialen Netzen, Nachbarschaftshilfe oder
Weitergabe von regionalem Brauchtum und Traditionen.
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18. Ich bevorzuge Früchte und Säfte, die besonders exotisch und ausgefallen sind.
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19. Bei allem, was wir entwickeln, müssen wir vorsichtig sein, da wir die Auswirkungen dieser
Entwicklungen nicht vorhersehen können.
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20. Im Zweifelsfall würde ich mich für eine Hackschnitzelheizung, Pellets, et cetera, entscheiden,
wenn es sich wirtschaftlich rechnet.
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21. Ich versuche, Abfall zu vermeiden und trenne achtsam, was nicht zu vermeiden ist: Altpapier,
Altöl, Metall, Glas, Bio-Müll, et cetera.
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22. Urlaub ist für mich gleichbedeutend mit Fernreisen. Da will ich genießen, was ich mir leisten
kann.
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23. Ich esse keine Eier aus Legebatteriehaltung, aber billig sollten die Eier schon sein.
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24. Kriege schaffen Arbeit und kurbeln die Wirtschaft an. Außerdem kann man Kriege sowieso nicht
verhindern.
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25. Bei Festen feiere ich „g'scheit" und vermeide Papp-Teller und –Becher. Aber es ist nicht immer
leicht, es durchzusetzen.
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26. Mit unseren Technologien lösen wir früher oder später alle Probleme.
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27. Bei einigen Produkten achte ich auf die regionale Herkunft.
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28. Ich versuche, so viele Wege wie möglich zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen und nehme
nur in den Fällen das Auto, wenn es gar nicht anders geht.
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29. Manchmal kaufe ich Fair-Trade-Produkte, aber das hat wenig Sinn, weil die Leute sowieso immer
ausgebeutet werden. Wer zahlt, schafft an!
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30. Ich kaufe nur internationale, im Trend liegende Markenprodukte.
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